Mobil ohne Auto

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Autofreier Sonntag 2008 ist der 15. Juni
(jeweils der 3. Sonntag im Juni).



"Umweltfreundlich bewegen"

Zur Zeit ist das Thema Klimawandel in aller Munde. Aber wie können wir nicht nur darüber reden, sondern selbst auch etwas fürs Klima tun? Der Fachkongress "Umweltfreundlich bewegen" am 15. März 2007 in Stuttgart hat dazu Anregungen gegeben. Zu den Rednern zählte auch Dr. Hans-Hermann Böhm, Umweltbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Die aktuelle Diskussion um Kohlendioxid, Klimawandel und erneuerbare Energien, macht eins klar: Umdenken ist angesagt. Zwar ist Radfahren oder Laufen manchmal mühsamer, z. B. wenn es ums Einkaufen geht. Aber gesünder für Körper und Umwelt ist diese Fortbewegung allemal. Der Kongress hat es sich zur Aufgabe gemacht mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen von Vertretern aus Landespolitik und Kommunen zu klären, welche Rahmenbedingungen Gemeinden brauchen, damit sich Menschen vermehrt umweltfreundlich bewegen.

Dr. Hans-Hermann Böhm, Umweltbeauftragter der Evangelischen Landeskirche Württemberg, weist auf einen zusätzlichen positiven Aspekt des Laufens hin. Erinnert an die Tradition des Pilgerns, bei dem sich die Menschen in Ruhe und ganz bewusst zu Fuß auf den Weg machten und die Schöpfung in "einem Tempo mit menschlichem Maß" wahrnehmen. Manch ein Pilger komme verändert wieder und gestalte seine Mobiliätt im Alltag anders als zuvor.

Böhm lädt zum Autofreien Sonntag am 17. Juni ein - eine Gelegenheit, das Klima zu entlasten, Gemeinschaft zu erleben und so der Schöpfung "Vorfahrt" zu gewähren.



Autofreier Sonntag - Vorfahrt für die Schöpfung
Broschüre Vorfahrt für die Schöpfung
Mobilitätsberatung
Umweltfreundlich zum Kindergarten
Umweltfreundliches Reisen
Nützliche Links

Autofreier Sonntag "Vorfahrt für die Schöpfung" ist jeweils am dritten Sonntag im Juni

Mobil ohne Auto

Der Umweltbeauftragte der Landeskirche lädt dazu ein, den Autofreien Sonntag in den Gemeinden zu feiern. Dieser Tag hat inzwischen seinen festen Platz im Leben der Gemeinden eingenommen. Man feiert ökumenische Gottesdienste und startet dann zu Wander- und Radtouren oder zu Festen, oft gemeinsam mit Umweltverbänden.

Die Wurzeln vom Aktions-Bündnis „MOBIL OHNE AUTO“ liegen im Kirchlichen Forschungsheim in Wittenberg. Dort wurde 1981 der Autofreie Sonntag von Christen ins Leben gerufen. Zehn Jahre später dehnte sich die Aktion unter dem Namen MOBIL OHNE AUTO (MOA) bundesweit aus.

MOBIL OHNE AUTO an dem Kirchen, Umwelt-, Heimat- und Sportverbände, beteiligt sind, lädt ein, am Autofreien Sonntag auf die eigenen Füße oder auf öffentliche Verkehrsmittel zu setzen. „Mobil ohne Auto“ setzt sich für ein Umdenken in der Verkehrspolitik ein, z. B. für eine Stadt der kurzen Wege, für Parkraumbewirtschaftung und für eine Förderung des öffentlichen Nahverkehrs. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie man im Alltag und in der Freizeit auch ohne das Auto vorankommt.

„Mobil ohne Auto“ lebt von der Vielfalt der kleinen und großen Veranstaltungen im ganzen Land. Meist schließen sich Vereine und Kirchen vor Ort zu gemeinsamen Aktionen zusammen. Hier einige Tipps für die Gestaltung:

„Gottesdienste im Grünen“ mit der „Kirche im Grünen“ vorbereiten und feiern, dazu Heimat– und Umweltvereine einladen.

Rund um das Fahrrad: Am „Autofreien Sonntag“ lassen sich Fahrrad-Rikscha-Rundfahrten oder Fahrten mit einem Lastenfahrrad anbieten. Auf dem Grundstück der Kirchengemeinde können (überdachte) Fahrradabstellplätze eingeweiht werden. Mitgebrachte Fahrräder zu codieren, kostenlos zu überprüfen und gegebenenfalls zu reparieren sind Angebote, die bestimmt gerne angenommen werden. Sinnvoll ist es auch, Fahrradhelme verschiedener Größe und Kinderfahrradanhänger zur Probe vorzustellen. Das ganze lässt sich mit einer Fahrradrallye abschließen, vielleicht in Zusammenarbeit mit Radfahrvereinen und Krankenkassen.

Mobil mit Bahn und Bus: Bahn und Bus bringen Sie bequem zu den schönsten Plätzen im Ländle. Viele Fahrrad- und Wanderwege starten direkt an den Bahnhöfen.

Im Gemeindezentrum oder Gemeindebüro kann man mit Hilfe eines vorhandenen Computers, entweder über CD-ROM oder das Internet, Fahrplanauskünfte anbieten und ausdrucken, sowohl für Wanderungen am Autofreien Sonntag als auch für die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz und für weitere autofreie Tage im Jahr. Viele Vekehrsunternehmen haben Wander- und Tourenvorschläge ausgearbeitet. Ebenso bieten Heimat- und Wandervereine, wie der Schwäbische Albverein Tipps und Führungen an.

Dr. Hans-Hermann Böhm / Monika Schäfer-Penzoldt

Der "Autofreie Sonntag" wird von "Mobil ohne Auto" und "Natürlich Mobil" unter der Schirmherrschaft des Staatssekretärs im Innenministerium Baden-Württemberg, Rudolf Köberle, MdL, unterstützt.


Weitere Informationen sind erhältlich bei:

MOA-Landeskoordination
Monika Herrmann-Lobreyer
Onstmettinger Weg 9
70567 Stuttgart
Tel/Fax: 0711/ 71 47 68
E-Mail: info@moa-bw.de
Internet: www.moa-bw.de
Bestellformular für Materialien zur Vorbereitung einer Aktion zum Autofreien Sonntag:
Bestellformular zum Download" (RTF-Datei, 184 KB)
Meldebogen für Gottesdienste, Aktionen und Veranstaltungen von Kirchengemeinden am Autofreien Sonntag:
Meldebogen zum Download" (RTF, 176 KB)

Zur Mobil ohne Auto (MoA) Bundeskoordination

MoA-Flyer für 2006
Dieser Flyer der Mobil ohne Auto - Landeskoordination Baden-Württemberg und ein entsprechendes Plakat sind in kleiner Stückzahl ebenfalls beim Umweltbüro erhältlich.












Auszug aus dem Flyer von 2005 der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Baden-Württemberg:

"Alles ginge besser, wenn man mehr ginge“, schrieb vor 200 Jahren der Schriftsteller Johann Gottfried Seume. Und ergänzte: „wo alles fährt, geht alles sehr schlecht: man sehe sich nur um! So wie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt“.
Seine Gedanken sind heute aktueller denn je. So sehr uns der individuelle Autoverkehr viele Freiheiten geschenkt hat, so deutlich müssen wir die belastenden Kehrseiten zur Kenntnis nehmen.
Die Aktion „Mobil ohne Auto/Vorfahrt für die Schöpfung“ will Alternativen aufzeigen.

Sie fragt:
  • Muss jede Autofahrt wirklich sein oder lässt sie sich durch eine umweltfreundlichere Bewegungsform
    ersetzen (Zu Fuß gehen oder Rad fahren, Benutzen von Straßen-Bahn und Bus,
    Mitfahrgelegenheiten, Car-Sharing )?
  • Was erzeugt Autoverkehr? Lassen sich die Gründe dafür so beeinflussen, dass eine umweltfreundlichere
    Verkehrsform begünstigt wird?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, das Thema bei Gottesdiensten, Gemeindeveranstaltungen,
    im Konfirmanden- und Firmunterricht anzusprechen?
  • Wer sind die Kooperationspartner, die bei der Organisation einer ökologisch verantwortbaren Mobilität helfen können (Verkehrsbetriebe, Umweltämter, Fahrrad-Clubs)?

    Fest steht: Wer mehr geht, stresst sich und seine Umwelt weniger. Die Entdeckung der Langsamkeit hilft dazu, die Aufmerksamkeit für Mensch und Natur zurückzugewinnen. Eine bewusstere Mobilität gibt der erschöpften Schöpfung eine Chance. Und macht vor allem Spaß.

    Denn:
    Alles geht besser wenn man geht

    Download des Flyers von 2006 hier:
    "Vorfahrt für die Schöpfung 2006" (PDF-Datei, 56 KB)


    "Broschüre Vorfahrt für die Schöpfung/Autofreier Sonntag"
    Broschüre Vorfahrt für die Schöpfung



    24seitige farbige DINA4-Broschüre
    Hrsg.: Umweltbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
    Mai 2002, 2. aktualisierte Auflage

    Aus dem Inhaltsverzeichnis:
  • Vorfahrt für die Schöpfung
  • Mobil ohne Auto ... in der Kirchengemeinde
  • Nachahmenswerte Aktionen
  • Tipps für die Gestaltung von Gemeindefesten am Autofreien Sonntag
  • "Visionen brauchen Fahrpläne" - Mobilitätsberatung
  • Zu Fuss in den Kindergarten
  • Beten mit den Füßen
  • Car-Sharing, Spritsparkurse
  • Bausteine für Gottesdienste

    Hier können Sie die kostenlose Broschüre bestellen








    Mobilitätsberatung

    Zusammen mit mehreren kirchlichen Dienststellen beteiligt sich der Gemeindedienst an einer Sammelbestellung von Firmenticket-Jahreswertmarken des VVS. Da inzwischen über 1.000 Bestellungen zusammenkommen, bekommt jeder Besteller 10 % Mengenrabatt auf den Preis einer Jahreswertmarke. Ebenfalls seit Jahren wird vom Gemeindedienst Parkraumbewirtschaftung betrieben, d. h. für die Tiefgarage, des optimal an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossenen Dienstgebäudes, müssen Mitarbeiter einen angemessenen Unkostenbeitrag für einen Stellplatz bezahlen. Mitarbeiter, die das Auto dienstlich brauchen, bekommen Ermäßigung. Beim Reisekostenrecht ist der Evangelische Gemeindedienst ebenfalls umweltbewußt: Für Dienstfahrten mit dem Auto außerhalb von Württemberg werden in der Regel nur die Kosten in Höhe einer Zugfahrkarte erstattet (0,16 €/km statt 0,30 €/km).

    Gerade im Bereich Mobilitätsberatung ist es wichtig, niedrigschwellige Angebote zu machen, die das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtern: Umstiegshilfen gibt es, so z. B. die sehr komfortablen elektronischen Auskunftssysteme der Bahn oder des Nahverkehrs.

    Der Evangelische Oberkirchenrat stellt jeweils zum Fahrplanwechsel die OFFLINE-Version der Bahn- und Nahverkehrsauskünfte für alle ins PC-Netz. Dadurch können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindedienstes (sind mit dem Oberkirchenrat vernetzt) und die des Oberkirchenrates selbständig Auskünfte von ihrem PC abrufen.

    Im Vorfeld der Planung von Tagungen des Gemeindedienstes kann die Mobilitätsberatung angefragt werden, damit Tagungsbeginn und -ende auf die Zug- und Busverbindungen abgestimmt werden. Beim jährlichen gemeinsamen Betriebsausflug des Gemeindedienstes, der in der Regel mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt wird, hat die umweltfreundliche Anreise den Nebeneffekt des Gemeinschaftserlebnisses.

    Es wird darauf geachtet, bzw. darauf aufmerksam gemacht, dass bei der Einladung zu Veranstaltungen vermerkt ist, wie der Tagungs- bzw. Veranstaltungsort mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.

    Wichtig ist die Bewusstseinsbildung. Deshalb wird in Form von Aushängen am Schwarzen Brett, Artikeln in den Hausmitteilungen des Oberkirchenrats oder des Gemeindedienstes (GD-Info) und den Ökologie-Tipps auf der Homepage der Evangelischen Landeskirche immer wieder auf das Thema hingewiesen Daneben werden jeweils zum Fahrplanwechsel die aktuellen Fahrpläne an zentralen Stellen ausgehängt.


    "Der Weg ist das Ziel" - Umweltfreundlich zum Kindergarten

    Es ist immer wieder das gleiche Bild, das sich zu Beginn der Kindergartenöffnungszeiten bietet: Die Straßen vor dem Kindergarten werden mit den Autos der Eltern zugeparkt. Kaum verlassen die Kinder den Kindergarten wieder, werden sie in die zahlreichen wartenden Autos „gepackt“ und nach Hause gefahren. Von den Eltern wird die zunehmende Gefährdung ihrer Kinder durch den Straßenverkehr - gerade auch auf dem Weg zum Kindergarten - beklagt, gleichzeitig tragen sie selbst aber erheblich dazu bei.

    Damit Kinder wieder ihren natürlichen Bewegungs- und Entdeckungsdrang ausleben können und damit der Weg zum und vom Kindergarten wieder ein „Weg des Erfahrung und des Begreifens“ werden kann, wurde das Projekt „Der Weg ist das Ziel“ ins Leben gerufen. „Zu Fuß und mit Spaß umweltfreundlich in den Kindergarten“, so lautete das Motto des Modellprojektes, an dem sieben Kindergärten teilnahmen, darunter auch der evangelische Dreifaltigkeitskindergarten in Pforzheim. Durchgeführt wurde dieses Projekt vom Ministerium für Umwelt und Verkehr in Zusammenarbeit u. a. mit dem Evangelischen Gemeindedienst, Fachbereich Umweltarbeit, vertreten durch Dipl.-Biol. Monika Schäfer-Penzoldt.

    In allen sieben Kindergärten haben Erzieherinnen, Eltern und vor allem auch die Kinder mit großem Engagement das Thema umgesetzt:
    Es wurden Aktionstage, Fahrradputzaktionen, Straßenfeste, Theaterstücke und Ausflüge mit Bus und Bahn durchgeführt, Mitgehketten organisiert. Mit den Kindern zusammen wurde der Weg zum Kindergarten erkundet, sie durften Reportagen durchführen, machten, nach anfänglichem Zögern, begeistert Waldspaziergänge, fotografierten aus ihrer Sicht den Weg zum Kindergarten oder malten Bilder, die dann ausgestellt wurden. Frau Hess, Leiterin des Dreifaltigkeitskindergartens, stellte am Ende des Modellprojektes fest: „Die gewonnenen Erkenntnisse werden sich in unserer Konzeption niederschlagen!... Unsere Aktion Bemalung der Hauswand, um den Kindergarten sichtbar zu machen, ist ein voller Erfolg: Der Verkehr fließt langsamer!“ Sehr erfreulich ist, dass teilweise Politiker und Planer mit Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung nachzogen.

    Die beim Modellprojekt gewonnenen Erfahrungen, sowie praktische Tipps und Anregungen, wie auch andere Kindergärten in das Thema einsteigen können, wurden in einer kostenlosen 32seitigen, mit Farbphotos aufgelockerten Broschüre zusammengefasst.


    Umweltfreundliches Reisen

    Leider fällt beim Urlaub immer noch allzuoft die Wahl des Verkehrsmittels aufs Flugzeug oder das Auto.
    Dabei gibt es umweltschonende Anreisemöglichkeiten, auch ohne Flugzeug und Auto kann man einen attraktiven Urlaub machen.

    Checkliste für bewusstes Reisen:
    www.reisekompass-online.de
    Ökologischer Tourismus in Europa:
    www.zukunft-reisen.de



    Nützliche Links:

    www.bahn.de
    Homepage der Deutschen Bahn AG - Informationen rund um die Bahn

    www.moa-bw.de
    http://www.moa-bw.de
    Landeskoordination Mobil ohne Auto (MoA). Mitglieder, Partner, Aktionsideen

    www.3-loewen-takt.de
    Ticket-Angebote, Fahrplanauskunft, Freizeitführer, Erlebnisland Baden-Württemberg, Verkehrsverbund...

    www.efa-bw.de
    Elektronische Fahrplanauskunft Baden-Württemberg (EFAwin). Man erhält die Fahrpläne des Landes Baden-Württemberg. Zusätzlich sind fast alle Verkehrsverbände und Verkehrsbetriebe Deutschland inzwischen enthalten, sowie die Deutsche Bahn AG. Aktuelle Infos sind abrufbar, z. B. über Sonderlinien und Störungen. Anstelle von Haltestellennamen können auch Adressen eingegeben werden. Umgebungspläne der Haltestellen sind abrufbar

    www.vvs.de
    "Mobil mit Bussen und Bahnen". Fahrplanauskünfte des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart. Persönliche Fahrpläne sowie Aushangfahrpläne kann man sich ausdrucken lassen. Infos über Fahrausweise und Preise und das "Park and Ride".

    www.bodo.de
    Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben

    www.rvf.de
    Verkehrsverbund Freiburg

    www.kvv.de
    Verkehrsverbund Karlsruhe

    www.naldo.de
    Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau

    www.carsharing.de
    Die Website des Bundesverbandes bietet die Möglichkeit, über eine PLZ-Suche oder über eine Landkarte alle Carsharing-Standorte der BRD zu ermitteln.

    www.stadtmobil.de
    Größter Carsharing-Anbieter in Baden-Württemberg.

    www.dbcarsharing.de
    Website der DB AB.

    www.stuttgart.pendlernetz.de
    Vermittlung von Mitfahrgemeinschaften für Berufspendler in der Region Stuttgart.

    www.spritsparkurs.de
    Informationen zum Thema "Energiesparend fahren"

    www.7-wochen-weniger-auto.de
    7 Wochen weniger Auto - Nachahmenswerte Fastenaktion rund um Karlsruhe

    www.vcd.org
    Verkehrsclub Deutschland






























































































































































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